Campus Augustinum

Der Campus Augustinum wächst zusammen
Neue Ideen und neues Erscheinungsbild

Im Herbst 2016 vollzog sich am Augustinum ein Wandel. Der Campus Augustinum wurde mit allen seinen pädagogischen Einrichtungen dem Bischöflichen Amt für Schule und Bildung zugeordnet. Die Funktion des Regens im Augustinum wurde abgeschafft und stattdessen ein Campusleiter installiert, der nunmehr als wirtschaftlicher und pädagogischer Leiter des gesamten Hauses fungiert. Die sakramentale und geistliche Leitung hat nach wie vor der Spiritual des Hauses inne.

Hintergründe

Um die Zusammenarbeit und Koordination im Haus weiter zu verbessern, hat sich Diözesanbischof Wilhelm 2016 in Anlehnung an privatwirtschaftlich geführte Häuser zur Installation einer Doppelspitze entschieden. Er konzentrierte die wirtschaftliche sowie pädagogische Leitung in einer Person und trug der kirchlichen Trägerschaft Rechnung, indem er die Rolle des Spirituals um die sakramentale und geistliche Leitung des gesamten Hauses erweiterte. Um das Wirken des Augustinums in die Diözese hinein zu vertiefen, ordnete er das gesamte Augustinum dem Bischöflichen Amt für Schule und Bildung zu.

Das Augustinum, ein Haus für alle.

Diözesanbischof Dr. Wilhelm Krautwaschl

Neues Erscheinungsbild

Das Augustinum wurde im Frühjahr 2018 unter der Leitung von Mag. Peter Jirak als ganzheitlicher Anbieter in puncto Bildung repositioniert – mit Hilfe einer klaren und zeitgemäßen Dachmarkenstruktur. Zentraler Bestandteil ist die neue Wort-Bild-Marke, die alle Einrichtungen unter einem Dach vereint und mittels Farbleitsystem klar strukturiert. Die Bildmarke verweist in ihrer Wappenform und Symbolik auf die älteste Institution am Standort Lange Gasse 2 – das Bischöfliche Seminar. Die Symbole Kreuz (Christentum), Bischofsstab (Hirte) und Dach (Gemeinschaft und „A“ wie Augustinum) bilden eine Trinität: Das Nebeneinander des klaren Kreuzsymbols und des runden Hirtenstabs zeigt die unterschiedlichen Bildungs- und Lebenswege – und beide stehen auf dem „Fundament der Gemeinschaft“. Die ikonenhafte Formensprache ist leicht zu dekodieren und transportiert die Tradition des Hauses in zeitgemäßer Optik. So ist eine Symbiose zwischen Tradition und Moderne, Beständigkeit und Innovation sowie Einheit und Vielfalt entstanden.